Aber das kann doch nicht alles gewesen sein!

Nein es geht natürlich noch viel, viel weiter.
Dreimal waren wir mit dem Zelt in Frankreich, einmal in der Normandie und zweimal am Atlantik, in der Nähe von Bordeaux.
Obwohl wir damals sehr gern dort waren, zog es uns in den Norden, nach Dänemark. Da kann es ja auch im Sommer ganz schön kühl und naß sein und wir dachten, ein kleiner Wohnwagen ist genau das Richtige. Schnell fanden wir einen netten Anhänger mit vier Schlafplätzen, einer Heizung und einem kleinen Kocher und sonst nichts. Damit es auch wirklich unser Wohnwagen wurde, nähte ich hübsche Gardinen. Alutopf001Das war uns ganz wichtig und in die Schränke packte ich drei ganz leichte Aluminiumköchtöpfe unterschiedlicher Größe, die uns schon beim Zelten begleitet haben. Sie waren ein Geschenk von meinem Vater, der bei einer Schiffsausrüstungsfirma gearbeitet hat und sie dort besorgt hatte. Ich habe diese Töpfe heute noch, eines der ganz wenigen Dinge, die ich überhaupt nach seinem Tod noch habe, eine wundervolle Erinnerung.
Es gefiel uns mit dem Wohnwagen zu reisen und wir hatten zwei Paddelboote, mit denen wir viel Freude hatten.
Nach kurzer Zeit packte uns das Surffieber und da gab es dann die ganzen Surfspots, an der Ostsee, in Meldorf am Speicherkoog und in Dänemark.
Überall konnte man frei stehen………, wenn man ein Wohnmobil hatte!?!
Ich glaube 1983 kauften wir unseren 1. Bus, einen Mercedes 207 mit Hochdach und Hans baute ihn selbst aus.
Ich hatte mit dem handwerklichen Arbeiten noch gar nichts zu tun. Das kam erst später.

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