Badetag

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Das Hotel Balneario San Nicolas

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Heißes Wasser, 56 Grad aus den Tiefen der Erde

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Im Hntergrund die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada

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Der kleine weiße Tupfer ist das Sternwarte Calar Alto

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Calar Alto vergrößert

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Monsterkaktus

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….und seine Blüten

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Tolle Graffity’s im Ort

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Das sieht nach Bette Midler aus.

Ab und an einen Badetag einzulegen ist an sich ja nichts besondere und dient dem körperlichen Wohlbefinden so wie der Anerkennung im sozialen Umfeld. Dieser Badetag soll aber ein ganz besonderer Badetag werden. Schon früh am Morgen machen wir uns, Pedro, Ralf, Heike und ich uns von Agua Amarga aus in Richtung Alpujarras auf. Die Stimmung in dem Golf III Kombi Allrad ist überschwenglich und wir umfahren Almeria und genießen den Einstieg in dei Bergwelt der Sierra Nevada und der Alpujarras.  Wir fahren durch eine wundervolle Landschaft und ich wundere mich das wir keine Rothäute die auf Kriegspfad sind treffen, denn die schroffen Felsen bei Gador erinnern an den Grand Canyon. Unser Ziel ist der kleine Ort Alhama de Almeria. Pedros Frau ist dort in dem Hotel Balneario de San Nicolás zur Kur. Kaum angekommen nehmen wir ein ausgiebiges spätes Frühstück zu uns, ganz ungewohnt für uns Rumtreiber die es gewohnt sind die Mahlzeiten selber zuzubereiten. Wir scheinen in dem Badehotel eine angenehme Abwechselung für die Gäste zu sein. Wir werden jeder und jedem vorgestellt ob wir etwas verstehen oder nicht und da zu noch Küsschen links und Küsschen rechts. Na ja, da müssen wir durch und wir finden es ungemein witzig, so lernen wir auch die familiäre spanische Seite kennen. Wir wollen uns natürlich sofort in die Fluten stürzen, aber Morgens ist immer Hochbetrieb, am Nachmittag hätten wir genügend Zeit und Platz um in dem Heilwasser, das übrigens mit 56 Grad aus der Tiefe kommt zu plantschen versichert die nette Badedame. So haben wir ein paar Stunden Zeit um den Ort zu erkundschaften. Pünktlich zur Mittagszeit finden wir uns ausgehungert wieder im Balneario ein und machen uns über das üppige Büffet her das ebenso ungewöhnlich für uns ist wie das Frühstückbüffet. Nachdem  wir die Schlacht ausgefochten und gewonnen haben geht es mit den vollen Plautzen in das Wasser zum brühen. Gegen Rheuma und so ähnliche Wehwehchen soll es helfen und es tut wirklich ausgeprochen gut. Das Bad geht in die römische Zeit zurück und selbst Liz Taylor soll in der hier zu besichtigenden Wanne genüsslich gelegen haben.

Einen wundervollen Bericht findet ihr bei unserem Freund Ralf in seinem Blog Notizen aus der Außenwelt

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