Das Pipicaca-Projekt 2.0

Kaum sind wir wieder zu Hause angekommen haben wir uns auf dieses sehr erfreuliche Thema gestürzt. Den einführenden Beitrag findet ihr hier: Drück mich.
Bisher haben wir immer ein PortaPotti benutzt, aber wenn man länger autark stehen möchte sind die Reserven bei dieser Lösung doch recht schnell erschöpft und wir mussten uns einfach zu oft um eine Entsorgungsmöglichkeit kümmern. Vom Volumen her sind die flüssigen Bestandteile das größte Problem, da es in weit aus größeren Mengen anfällt.
Also muß zwischen fest und flüssig getrennt werden. Die Firma Separett bietet dafür viele Möglichkeiten, vom ganzen Klo bis zum Trennsitz. Wir nehmen nur den Trennsitz und basteln uns den Rest selber zusammen.
Wir haben fast alles in der Halle herum liegen, aber leider ist der Tank den wir noch haben fünf Zentimeter zu lang. Also musste ein neuer her und den haben wir direkt vor die Hinterachse gebaut unter dem Klo. Das Sitzgestell ist aus Sperrholz und so ist es weiter kein Problem, nur das noch die Gasleitung etwas verlegt werden muß und den Spritzschutz der Hintersachse habe ich auch gleich noch höher angebaut.
Eine Entlüftung haben wir noch nicht, denn wir glauben das wir auch ohne auskommen. Der Eimer hat einen ziemlich gut schließenden Deckel und den Beutel, dar in den Eimer kommt,  kann man nach dem Geschäft ja auch zügig entsorgen. Mal sehen, denn wir fahren am Sonntag nach Flensburg und da können wir das praxisgerecht ausprobieren. 🙂

Die Kloschüssel

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Das Kackaeimer

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Der Pipitank

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