Hot Stones und keine Ziegen

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Hot Stones in Mazarron

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Die leere Ziegenwiese

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Rechts und links des Weges Gewächshäuser aus Plastikfolie

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Wenn die Bauwut zum erliegen kommt

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Tolle Bäume wachsen hier

Es ist sehr mild heute Morgen als wir unseren Spaziergang nach einem ausgiebigen Frühstück machen. Wir laufen an dem Strand des Örtchens Mazarrón entlang, aber Spaß bringt es nicht, denn der Strand erinnert mehr an Bauschutt, nur das die relativ großen Steine vom Meer rund gewaschen sind. Der Sand dazwischen sieht aus wie ungewaschener Kies bei uns, irgendwie unansehnlich. Im Sommer darauf liegen möchte ich nicht, es sei denn man hält etwas von hot stone Massagen.
Nun gut, nach diesem ernüchternden Strandaufenthalt machen wir uns auf zu einem bekannten Stellplatz der wohl gerade gestern erst geräumt wurde und tatsächlich, es steht kein einziges Wohnmobil dort. Aber das ist nicht unser Ziel. Entlang der Gewächshäuser aus denen unsere Tomaten, Paprikas und Gurken kommen, fahren wir die N332 durch eine wunderschöne Gegend nach Vera. Wir sind jetzt schon in Andalusien aber die Bauwut tobte hier auch fast so schlimm wie weiter im Norden. Zum Glück scheint es erst einmal gebremst zu sein und bei unserem Nachmittagsspaziergang gehen wir an einer vierspurigen Straße, voll ausgebaut, mit einem Radweg nach dem wir uns in Deutschland sehnen, aber rundherum ist nichts, nur Büsche, Bauschutt und Plastikmüll. Ein skurriles Bild. Es ist sehr ruhig hier oben und ab und an fährt mal ein PKW nach Vera rein. Auf dem Stellplatz herrscht ein angenehmes Klima, die Energien scheinen gut zu sein und morgen werde ich mal auf den Hügel nebenan gehen oder mit dem Farrad hoch um von dort aus einmal die Aussicht zu genießen.

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