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Die Opaküste von Quiberon

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In den Austernbänken am Sable Blanc

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Sonnenuntergang bei Ebbe

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Wochenmarkt im Quiberon

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Die zweite Ernte Erdbeeren

Eigentlich gibt es wenig zu berichten.
Wir sind von Kerhillio zum Sable Blanc in Plouharnel und von dort nach Le Rohu in Saint Julien umgezogen. Alles im Umkreis von 20 Kilometer.
Es ist toll hier um Quiberon herum aber es gibt viel sehenswertere Ecken in der Bretagne.
Also warum zieht es uns Jahr für Jahr hier her? Ganz viele Menschen meiden die Halbinsel weil hier zu viel Trubel ist. wir mögen keinen Trubel, kommen aber doch immer wieder. Komisch, was ist es denn, das Besondere das uns immer wieder hier her treibt?
Ich weiß es nicht, vielleicht weiß Heike es, ja aber ich frage sie nicht, denn das ist ihre Meinung. Vielleicht die ganzen netten Kleinigkeiten zusammen? Das extrem gute Wetter für die verregnete Bretagne? Unser Freund Klaus der hier ein neues zu Hause gefunden hat? Oder sind es die vielen kleinen schönen Dinge die es hier so gibt? Gwénola und Yves, unsere Spitzengemüsebauern, die Wochenmärkte in Saint Pierre de Quiberon und in Quiberon, täglich frischen Fisch. Ist es vielleicht die Côte Sauvage, die wilde Küste oder die andere Seite, die Opaküste wo wir jetzt stehen, ganz ordentlich und brav auf dem Campingplatz wie es sich gehört. Es sind auch die vom letzten Jahr wieder hier, die beiden alten Holländer, und unsere Nachbarn vom letzten Jahr, die sich scheinbar nur von Austern. ernähren und unser Herzensfreund Werner, er kommt am Samstag aus dem Süden Deutschlands mit dem TGV. Wir kennen uns hier mittlerweile und das ist ein schönes Gefühl. Wir haben hier schon den Abschleppdienst mitgemacht und schlabbern mit dem Personal vom Großparkplatz regelmäßig ein Eis.
Es ist schon verrückt wenn ich an den Tag zurück denke an dem wir mit drei kleinen LKW von der Côte d’Azur aufgebrochen sind und mitten in der Nacht durch das einsame Kaff Portivy rollten und am Port Blanc unser Lager aufgeschlagen haben. Seit dem kommen wir regelmäßig hier her. Es können fast 25 Jahre sein. Die Freiheiten von damals gibt es nicht mehr und wir haben uns angepasst und das ist auch in Ordnung so.
Tja, so ist es und es ist richtig toll das jeder etwas anderes gut findet, es gibt Menschen die halten es keine zwei Tage an einem Platz aus, andere nisten sich fest ein und wir Beide sind irgendwo da zwischen. Ist doch Super!

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