Spuren im Sand – Gedanken zum glücklich sein

Etel048_007Morgens, kurz nach Sonnenaufgang, die Flut geht schlafen und das Meer gibt den Strand wieder frei. Der Sand liegt schier und glatt vor uns und lädt zu einem Spaziergang ein. Wir stapfen los, teils mit schwerem Schritt, dort wo der Sand ganz lose liegt und teils ganz leicht und locker, wo der Sand ganz fest ist. Wir hinterlassen Spuren und die Schatten fallen noch weit in der tief stehenden Sonne.
Etel048_006Auf dem Rückweg begegnen wir immer mehr Menschen, die auch diese gewaltige Freiheit des Meeres und des Strandes erleben wollen. Auch sie hinterlassen Spuren und der schiere Strand des Morgens wirkt am Nachmittag aufgewühlt und vernarbt. Doch dann kommt die Flut und ebnet unser aller Spuren wieder ein. Sie verschlingt das was gewesen ist, um es bei der nächsten Ebbe wieder ganz schier und glatt zu präsentieren. So ist es!

Die Natur, unser Mutterplanet, nein das ganze Universum ist Großartig und wir sind großartig und einzigartig, Du und ich, alle und alles.
Gibt es irgendeinen Grund unser Leben nicht jeden Tag zu feiern?
Gibt nicht irgendeinen Grund jeden Tag mit Liebe zu beginnen?
Was haben wir davon missmutig zu sein,?
Was haben wir davon wenn wir uns ärgern?
Was haben wir davon wenn wir hassen?
Wir vergraben uns bei solchen Gedanken immer tiefer und können uns immer weniger freuen und immer weniger lachen, immer weniger lieben und frei sein.
Sind wir aus diesem Grunde auf die Welt gekommen? Sollen wir den ganzen Tag trübsinnige Gedanken haben? Das ist sicher nicht der Wille unseres Schöpfers. Wenn wir alle das „Leiden“ hinter uns lassen erschaffen wir uns alle zusammen eine viel lebenswertere Welt, einen viel lebenswerteren Planeten und können einander wieder lächelnd in die Augen schauen.
Geht mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und glaubt nicht jeden Mist den ihr hört oder lest. Teilt nicht gleich jeden Beitrag in den sozialen Netzwerken ohne ihn kritisch hinterfragt zu haben, denkt bitte daran das ihr durch das Teilen der ganzen Hasspostings nur noch mehr Hass erzeugt, ohne dabei auch nur einen Funken an Konstruktivität bei zu tragen. Kommentiert nicht überschnell und vor allem bleibt mit eurer Wortwahl auf dem Teppich!
Warum über das Wetter schimpfen? Wir können es sowieso nicht ändern und eine „Flucht“ in die Sonnenregion ist und bleibt eine Flucht, denn du stehst alsbald wieder vor der Haustür und so beginnt die Spirale wieder von neuem! Drehe den Spieß einfach um und schaue mal was du Gutes daraus machen kannst! Ja zugegeben, fällt es oft nicht leicht und wir kommen auch oft an unsere Grenzen aber alles Gejammer und Gezeter ändert da nichts, wenn wir selber nicht aktiv werden und handeln, oder eine für uns, schöne Lösung finden.
Warum über den Nachbarn schimpfen wenn er eine schräge Meinung hat? Das bringt nichts! So wirst du den Nachbarn nie ändern können und seine Meinung wirst du dadurch nur festigen. Denke dir doch mal Alternativen aus und lass den Nachbarn mit offenem Mund da stehen wenn du weiter gehst. Werde doch einfach mal kreativ statt aggressiv, das ist eine wundervolle Erfahrung!
Lasst uns gleich heute damit beginnen, meckert nicht über das Wetter, meckert nicht über die Politik, meckert nicht über den Nachbarn, sondern erforscht dabei einmal euer Innerstes wenn ihr all diese destruktiven Gedanken hinter euch lasst. Ihr werdet merken das sich das Leben gleich viel lebenswerter anfühlt. Versucht es doch einmal.

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