Weiter gen Süden, langsam und ganz gemächlich

Marie018

daaa hinten…..

Narbonne001

Eine Palme mitten in Narbonne

Les Saintes Maries de la Mer haben wir jetzt doch wirklich hinter uns gelassen und sind gemütlich die Landstraßen weiter runter Richtung spanische Grenze gefahren.
Es gibt nicht sehr viel zu berichten, außer das wir uns bei Lidl in Aigues Mortes futtermäßig für gefühlte 100 Jahre eingedeckt haben und irgendwo bei einem Super-U die französische Gasflasche getauscht haben.
Das Wetter ist wieder bombastisch, eigentlich zum fahren zu schön. Wenn wir allerdings aus dem Auto aussteigen sagt uns der Tramontana (kalter starker Wind) schon was los ist. Es klappern uns sofort die Zähne und es geht durch alle Speckschichten hindurch. Unsere Mittagspause haben wir zwischen La Grand Motte und Palavas-Le Flots mit Blick auf den Strand gehalten. Irgendwie kommt die ganze Gegend nicht mit Les Saintes Maries de la Mer mit. Es ist so zu gebaut zu touristisch, ich weiß auch nicht, das richtige Feeling kommt nicht auf. Das schönste auf der Fahrt aber sind die blühenden Narzissen und dann noch Wildkräuter mit weißer Blüte die so ähnliche Blätter wie Bergrauke haben.
Jetzt stehen wir in Narbonne mit vielen andern Wohnmobilen, der Wind pfeift durch das alte Busfenster und die Kiste wackelt ab und an ganz heftig als wenn Trolle es schütteln. Wir werden wieder eine herrliche Nacht haben um morgen früh ausgeruht weiter fahren zu können.

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