Wellenumtost, das Kapuzinerfort, Fort de Capucins

Die typische Küste vor dem Fort

Die typische Küste vor dem Fort

So sieht man es das erste mal

So sieht man es das erste mal

Die Brücke zum Fort de Capucins

Die Brücke zum Fort de Capucins

Der direkte, steilere Weg

Der direkte, steilere Weg

Beeindruckende Motive

Beeindruckende Motive

Hier drin wurde mal gewohnt

Hier drin wurde mal gewohnt

Von ganz oben herab

Von ganz oben herab

Die Küste

Die Küste

Die Brücke von der Nordseite aus

Die Brücke von der Nordseite aus

Es geht tief nach unten

Es geht tief nach unten

Das war wohl mal ein Megascharnier

Das war wohl mal ein Megascharnier

Hier stand mal ein 47 Tonnen schweres Geschütz

Hier stand mal ein 47 Tonnen schweres Geschütz

Die Reste eines Mörsers und eines Torpedos

Die Reste eines Mörsers und eines Torpedos

Als Vergleich: Dieses Bild haben wir vor über 20 Jahren gemacht

Als Vergleich:
Dieses Bild haben wir vor über 20 Jahren gemacht

Eingestürzte Decke

Eingestürzte Decke

Abschied

Abschied

Blick auf Camaret bei der Rückfahrt

Blick auf Camaret bei der Rückfahrt

Hier in der Gegend um Camaret sur Mer gibt es massig Verteidigungsanlagen aus vielen Epochen. Die beeindruckendste Anlage ist das Fort de Capucins, eine kleine Insel der Gemeinde Roscanvell die als Verteidigungsfestung von den Menschen missbraucht wurde. Etwas abenteuerlich gestaltet sich der Weg zu der Insel, aber Insider kennen einen kleinen Pfad auf dem man relativ gemütlich zu ihr herabsteigen kann. So wie es aussieht ist der Zugang aus Sicherheitsgründen wohl auch nicht erlaubt. Aber Schilder stehen dort nicht. Wenn man alles richtig erkunden will braucht man sicher eine Stunde. Am interessantesten sind die unterirdischen Gewölbe in denen die Geschütze standen. Den Befestigungsankern zu schließen müssen es Mordsteile gewesen sein. In Wikipedia findet man Größenangaben von 47 Tonnen! Aber auch der Zahn der Zeit geht nicht spurlos an dem Bauwerk vorbei. In einem Nebenraum ist die Deckenkonstruktion eingestürzt und von dem kleinen Torpedo sind nur noch Reste vorhanden. Am beeindruckendsten ist allerdings die Ruhe hier auf der kleinen Insel wenn man alleine ist. Nur das getöse der Wellen ist zu hören, und wenn man zur rechten Zeit hier ist das tiefe Rummmsss einer Welle aus einer nahen Höhle heraus und natürlich das Geschrei der Möwen. Ein göttlicher Ort des Friedens, heute, und welch ein Segen das wir in Frieden leben dürfen!

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Ein Kommentar zu Wellenumtost, das Kapuzinerfort, Fort de Capucins

  1. Thomas sagt:

    Moin,
    wir sind ja fast Nachbarn, wohnen gleich neben Hamburg am Sachsenwald :-).
    Habe die Seite über facebook als Freund von Jürgen gefunden. Wir wollen im Juni auch dahin und sind schon sehr gespannt was uns erwartet.
    Magst du vielleicht auf der tollen Seite noch ein Inhaltsverzeichnis eurer Reisen machen?
    Viele Grüße
    Thomas

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