Fehlen uns Visionen?

Was sind eigentlich Visionen? In Wikipedia und auch im Netz ist nicht viel nutzbringendes zu finden außer Unternehmenscoachings die der Visionsfindung eines Unternehmens dienen. Auch suche ich nicht nach relegiösen Visionen und auch nicht nach Erscheinungen, sondern meine die eigene Vision und die Visionen in unserer heutigen Gesellschaft.

Wenn ich auf mein Leben zurück blicke finde ich keine Vision. Ich habe irgendwie in die Zukunft hinein gelebt. Oder doch? Ich kann es ehrlich gesagt nicht so richtig sagen. Für Visionen ist das was ich oder besser gesagt wir erschaffen haben, wofür wir gelebt und geeifert haben wohl etwas zu hoch gegriffen?

Erich Fromm sagte, „wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen„.

Vielleicht versteht auch jeder etwas anderes unter einer Vision. Für mich ist es jedenfalls etwas verdammt Großes, etwas was ich kaum erreichen kann. Siehst wohl und da kommen die eigenen Hürden zum Vorschein, die eigenen Blockaden. Nun gut, die hat jeder von uns, mehr oder weniger.
Ich lasse das jetzt erst mal mit meinen persönlichen Visionen.

Wie sieht es denn in der Gesellschaft und der Politik aus? Werden uns da Visionen aufgezeigt?
Jede größere Firma schreibt sich Visionen auf die Fahnen. Da kommt dann auch mal so etwas wie: „Unsere Firma soll die weltweit größte ….. werden“ Ich halte das eher für eine negative Vision weil sie mir sagt das die Firma das mit allen ihren zur Verfügung stehenden Mitteln erreichen will, also will sie auch „über Leichen“ gehen. Eine Vision sollte immer positiv sein, nicht nur das Ziel, sondern auch der Weg dort hin!
Haben die Politiker denn Visionen? Im Moment sehe ich da nicht so richtig was . Es werden immer wieder Löcher gestopft und nebenbei zehn wieder aufgerissen.
Hysterische Aktionen wie die CO² Steuer basieren beileibe nicht auf einer Vision, vor allem nicht wenn sich die Berliner Volksvertreter gleichzeitig saftig die Diäten erhöhen.
Das aktuelle Thema, die Klimakrise und der Zustand der Erde, teilt unsere Nation. Wäre es jetzt nicht an der Zeit wenn sich die Politiker einmal alle zusammentun und eine Vision entwickeln an der wir alle mitwirken können? Nicht einfach solche Phrasen wie: „Wir wollen den CO² Ausstoß bis zum Jahr….reduzieren“ bei gleichzeitigen Einschränkungen für die Bevölkerung ohne das es irgendwelchen Ausgleich für alle gibt und auch absolut keine Anreize zum mitwirken. Ganz nebenbei ist die CO² Problematik ja nur ein kleiner Teil der ganzen Umweltprobleme.
Verbote sind für mich absolut keine Meilensteine einer Vision. Wie ich bereits sagte muss eine Vision immer durch und durch positiv sein und begeistern können.

Wären Visionen denn überhaupt sinnvoll?
Ich meine ja. Für jeden von uns persönlich, auf jeden Fall und die Politik könnte mit Visionen auch die Bevölkerung mitreißen und begeistern und sie vielleicht sogar zum mitarbeiten gewinnen. Statt dessen spaltet die Politik einfach nur, je nach Parteifarbe.
Visionen setzen aber auch Visionäre voraus. Echte Visionäre und keine Phrasendrescher, davon haben wir schon genug. Mit einem großen Mundwerk kann man natürlich ganz schön Eindruck schinden, meistens ist es aber heiße Luft die dabei heraus kommt. Ich habe schon so viele Menschen getroffen die reden können und ich hab dann immer gedacht, wow, die/der hat’s aber drauf, was bin ich nur für ein kleiner Wurm! Aber beim näheren Betrachten über einen gewissen Zeitraum platze die Blase fast immer. Hinter den Worten steckte absolut nichts! Null! Das gehört dann wohl eher in de Ecke der Träume die diejenigen selber am meisten Glauben schenken.
Visionen müssen immer transparent sein, mit einem Ziel und einem Weg der nicht immer geradlinig verlaufen muss. Visionen müssen leuchten können, sie müssen absolut begeistern können.

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Damals in der Schule

Die Schwäne meiner Schule

Hier hab ich mal gebüffelt, das Fenster ganz hinten oben.
Es ist eine kleine Ewigkeit her das ich hier in Heiligenhafen Blut und Wasser geschwitzt habe.


Ich war neugierig ob die Schwäne noch da sind. Ja sie sind noch da aber die Realschule ist dort nicht mehr

Lehrermangel hatte es damals schon gegeben und nach Heiligenhafen wollte wohl keiner so recht.
Also hatten wir einen alten Herren, er war pensionierter Schulrat, in Deutsch.
Gedichte waren seine Vorliebe und das richtige Vortragen derselben lag ihm wohl sehr am Herzen. Da war ein bleibendes Erlebnis: Die Kranische des Ibycus, ein Monstergedicht mit 23 Versen. Nicht das ich Gedichte doof finde aber Grammatik hätten wir wohl etwas nötiger gehabt. Dafür haben wir ihm seinen Zigarrenstummel auf der Heizung festgeklebt oder Raucherschnee in den Aschenbecher getan. Tief getroffen sagte er einmal, als er seinen Zigarrenstummel in den Aschenbecher tunkte, den wir mit Wasser gefüllt hatten: „Das ist der sichere Tod einer Zigarre!“. Er tat mir richtig leid und am nächsten Tag brachte ich ihm eine neue Zigarre mit, natürlich aus der Kiste von meinem Alten stibitzt.
Ich hätte ja auch gerne Französich gelernt aber bei der Dame war es irgendwie nicht möglich und so handelte ich mir eine glatte 6 im Zeugnis ein. Englisch war dann nicht ganz so katastrophal. 😉 Alles in allem hab ich die mittlere Reife so eben und eben geschafft und mein Zeugnis zeige ich lieber nicht. 😂
Ach ja, die Kranische des Ibycus konnten wir natürlich auswendig aber ich glaube nicht alle Verse. Jedenfalls war der alte Herr mal angesäuert und so sagte er: Ihr könnt ja die Verse 1-x auswendig, dann schreibt sie jetzt doch bitte mal auf. Als der Tag kam als es die Arbeiten zurück gab hatte doch ein Mitschüler, der wirklich null Ahnung hatte, alles richtig (ab)geschrieben. Er sollte also nach vorne kommen und das Gedicht aufsagen. Ich glaube er wußte nicht mal wie es hieß! 😂

Es ist schon komisch, wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit an einen Ort zurückkommt der die Jugendzeit geprägt hat. Viele Erinnerungen kommen da hoch.

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Ich habe einen Traum

Ich meine nicht den Traum den wir in der Nacht erleben, nein ich meine den Traum den wir vom Leben haben, vom Frieden, von der Freiheit, Gerechtigkeit, von der Menschlichkeit, von der Toleranz, Respekt ……..

Es ist wirklich sehr schade das sich die Träume oft sehr weit von der Realität entfernt bewegen aber ich gebe die Hoffnung ja nicht auf das sich mein Traum, zumindest ein klein wenig, erfüllen möge, vielleicht hilft mir dieser kleine Beitrag und wenn er nur dazu dient mich etwas besser zu fühlen. Fühle ich mich denn schlecht? Meistens nicht aber wäre es nicht toll wenn ich mich immer gut fühlen könnte? Das wäre doch sicher auch ein Traum von jedem Menschen.

Also gut fange ich mal damit an.
Jeder Mensch sollte eine eigene Meinung haben, das muss auf jeden Fall respektiert werden, denn die eigene Meinung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie und unserer Gemeinschaft. Genau so muss man auch die Meinung des Anderen respektieren. Ja genau, respektieren und wertschätzen!

Ich träume davon das die Menschen offen und ehrlich miteinander auf einem guten Niveau diskutieren.

Ich träume davon das die Menschen nicht irgendwelche vorgefertigten Sprüche teilen und von anderen Verlangen den Arsch hoch zu bekommen.

Ich träume davon das die Menschen mehr hinterfragen anstatt mit jeder These blindlings los zu laufen.

Ich träume davon das es keine Vorurteile andere Rassen, Glaubensgemeinschaften oder Lebensgemeinschaften gegenüber mehr gibt.

Ich träume davon das das Vereinigte Königreich in der EU verbleibt.

Ich träume aber auch das die EU selber daraus lernt und wirklich ernsthafte Konsequenzen zieht.

Ich träume davon das es jedem Menschen auf der Erde gut geht.

Ich träume davon das kein Mensch mehr Hunger leiden muss.

Ich träume davon das es ein Einkommen für jeden gibt, dass es allen gut ergehen kann.

Ich träume davon das es keine Kriege und keine Kämpfer mehr gibt.

Ich träume davon das die Politiker eine Politik für das Volk machen wird.

Ich träume davon das es wirklich erkannt wird das uns ein unendliches Wirtschaftswachstum in das Verderben treiben wird.

Ich träume davon das unsere Fischer und Landwirte hoch geschätzt werden würden.

Ich träume davon das wir ein gut funktionierendes Gesundheitssystem haben.

Ich träume davon, das wenn ich das Wort Heimat benutze nicht schief angeschaut werde.

Ich träume davon das es jeder akzeptiert in was für eine Umweltkatastrophe wir uns hinein begeben haben.

Ich träume davon das wir in einer Welt ohne unnütze Zwänge leben können

Ach, ich habe so viele Träume und falls jemand einen Traum hier in meiner Liste vermisst, er hat hier sicher auch seinen Platz.

Wisst ihr was? Ich predige es schon seit Jahren: Wozu sind wir auf diesem wundervollen Planeten geboren worden? Ja richtig, um Liebe zu geben und Liebe zu empfangen, um Freude und Spaß am Leben zu haben. Da dran kann doch nichts verkehrt sein oder? Statt dessen wird genörgelt, geschimpft und mit verbalem Dreck geworfen. Es wird immer nur mit dem Finger auf „die“ gezeigt, „die“ sind Schuld, „die“ haben Unrecht, „die“ sind doof! Wie wäre es denn wenn man den eigenen Arsch einmal bewegen würde, etwas mitgestalten, etwas auf die Beine zu stellen?

Vielleicht denkt der eine oder andere ja mal an meinen Traum wenn er etwas in Facebook und Co oder sonst wo blindlings teilt oder ungestüm kommentiert statt sachlich zu diskutieren und zu argumentieren.

Ich gebe ja nie auf und ich glaube das mein Traum irgendwann einmal in Erfüllung geht. Nicht in diesem Leben, das schafft die Menschheit nicht mehr, dazu ist sie noch viel zu weit von dem Ideal entfernt, ja sie entfernt sich in der letzten Zeit sogar zusehends davon und so werde ich wohl noch einige Male diese Erde wieder besuchen müssen.

Eines weiß ich aber ich werde meinen Traum immer weiter verfolgen und werde für ihn kämpfen bis er erfüllt ist!

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Friede sei mit Euch!

Kerzen

Welch kraftvolle Worte!

Wenn ich diese Worte höre, fühle ich mich so getragen und beschützt!
Frieden und Freiheit ist neben meiner Gesundheit für mich das Wichtigste und ich denke, dass viele von euch mir zustimmen.


Schaue ich in unsere wunderbare Welt hinaus, wird mir Angst und Bange. Oft fühle ich mich dann besonders hilflos, denn ich habe nicht wirklich eine Idee, was ich kleiner Mensch alleine für unser aller Frieden tun kann.

Berliner Mauer
Berliner Mauer und der Todesstreifen

Vor einiger Zeit hat Pfarrer Jens Schmidt von unserer altkatholische Kirche auf Nordstrand einen besonderen Friedensgottesdienst ausgerichtet, zum Gedenken an die schreckliche Zeit des Mauerbaues in Berlin am 13.August 1961.
Für Hans und mich war sofort klar, dass wir bei diesem Gottesdienst unbedingt dabei sein möchten.


Vielleicht hört sich das für den einen oder anderen etwas komisch an. Was hat der Mauerbau mit unserer heutigen Zeit zu tun und was bringt es überhaupt sich mit anderen Menschen zu diesem ganz speziellen Friedensgottesdienst zu treffen?

Mahnende Kreuze


Ich bin der Meinung, dass das Thema Mauerbau top-aktuell in unserer Zeit ist.
Wir bauen doch alle ständig Mauern, angefangen mit energetischen Mauern um uns herum, wir verschließen unsere Herzen und lassen keinen mehr an uns heran, um nicht verletzt zu werden. Wir sind Einzelkämpfer geworden und nicht mehr beziehungsfähig. und das bezieht sich nicht nur auf unsere direkte Partnerschaft sondern zeigt sich doch auf allen Ebenen.
Auch im Mauerbau aus Beton und Stahl sind wir Menschen sehr gut. Wir schließen unsere Grenzen und wollen uns abgrenzen.
Ist dass das was wir wollen?
Macht uns das glücklich?
Oder sind wir überhaupt in der Lage als Einzelkämpfer zu überleben?
1981 hat Udo Lindenberg dieses wundervolle Antikriegslied gesungen:

Wozu sind Kriege da.

(Der Link führt zu dem offiziellen Video auf You Tube, ihr verlasst also unsere Website)

Ich persönlich glaube ja, das das nicht möglich ist. Dafür gibt es viele Gründe, aber das wird vielleicht einmal ein anderes Thema.

Ich bin sehr froh, dass ich bei diesem ganz speziellen Friedensgottesdienst, der auch sehr meditativ war, dabei sein durfte, denn in dieser Zeit fühlte ich mich absolut verbunden mit allen Menschen, die mit der gleichen Absicht in diese schöne Kirche gekommen sind. Frieden zu fühlen, ist etwas ganz anderes, als nur darüber zu reden.

Es hat mich doch sehr gewundert, dass so wenig Menschen bei diesem Gottesdienst dabei waren, wo ist doch so ein wichtiges Thema ist.

Ich habe schon immer an den Frieden geglaubt

Ich wünsche mir viel mehr Friedensgottesdienste oder Friedensmärsche. Für unseren Frieden etwas zu tun, hat eine ganz andere Qualität als gegen den Krieg zu demonstrieren. Man muss sich nur einmal in die verschiedenen Situationen hinein fühlen.

Die Predigt von Jens Schmidt hat mir sehr gut gefallen und auch die stillen Momente dazwischen, wo jeder Gelegenheit hatte, sich in bestimmte Aussagen und Bilder hinein zu fühlen.

Auch das Stück Berliner Mauer, das Pfarrer Jens Schmidt mitgebracht hatte, einmal zu berühren und sich hinein zu fühlen, war wirklich etwas Besonderes.

Natürlich haben wir auch wundervolle Friedenslieder gesungen und jeder hatte die Gelegenheit eine Friedenskerze anzuzünden. Alles in einem, waren es wieder besondere Rituale, die mein Herz sehr berührt haben.

Ich wünsche mir, das es keinen Grund mehr geben möge, Friedenslieder zu singen.
Leider ist das Thema Frieden und Mauerbau gerade jetzt wieder sehr aktuell.

Lasst uns in den Frieden ziehen!

Wenn ihr den Link anklickt verlasst ihr unsere Website und gelangt zum offiziellen Video von Udo Lindenberg auf YouTube

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Was ist für mich eigentlich so toll daran, in den Gottesdienst zu gehen?

Aus meiner ganz persönlichen Sicht. Aus der Sicht einer Christin, aber noch heimatlosen, jedenfalls was die Religionszugehörigkeit betrifft.

In meiner Kirche, ihr merkt schon ich spreche über meine Kirche, der altkatholischen Kirche auf Nordstrand, obwohl sie es offiziell noch gar nicht ist, haben die Gottesdienste stets ein ganz spezielles Thema, was natürlich ihren Ursprung in der Bibel hat. Gottesdienste haben zwar immer ein Thema aber bisher konnte ich es nie deutlich erkennen. Das ist hier deutlich anders!

Jetzt kann man vielleicht denken, was haben die alten Geschichten in der Bibel mit unserer modernen Welt zu tun? Ich würde sagen, sehr viel, wenn man genau hinhört.

Das letzte Thema war Bescheidenheit, Gott belohnt die Bescheidenen!

Irgendwie stehe ich persönlich mit dem Wort Bescheidenheit auf Kriegsfuß, da meine Mutter schon immer zu mir gesagt hat, Kind sei immer schön bescheiden, das war sie schließlich auch und ihr sei es immer das wichtigste, das erst die Anderen kommen und die Anderen glücklich sind.

Aber wie fühle ich mich dann, wenn immer erst die anderen kommen? Wenn ich als Kind und Jugendliche stets die Verwandtschaft und die Freunde meiner Eltern bedienen musste, ihnen das Essen gereicht habe, hinterher alles abgeräumt habe und selbst in der Küche gegessen habe.

Wenn so Bescheidenheit aussieht, möchte ich eigentlich nicht bescheiden sein.

Aber was ist denn Bescheidenheit?

Ich glaube, ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch. Ich kümmere mich gern um ältere Menschen oder um die die gerade Hilfe brauchen, wenn ich es möchte aber nicht wenn ich es muss.

Ich bin halbwegs bescheiden, wenn es um Verschwendung geht. Ich versuche so zu leben, dass alles in Maßen ist. Ja, ich glaube das ist für mich Bescheidenheit.

Ich muss mich einfach dabei gut fühlen, denn wenn ich so lebe, dass ich meine Selbstliebe in Bezug auf Bescheidenheit herunter gefahren habe, nützt es glaube ich keinen, weder mir selbst noch den anderen.

So ist das mit den alten, Bibelgeschichten und den Predigten. Sie regen mich zum Nachdenken an und das nicht nur für eine halbe Stunde , sondern für viele Tage. Das ist doch eine ganz tolle Sache! jetzt kann ich für mich selbst sehen, wo ich eigentlich zu diesem speziellen Thema in meinem Leben stehe. Außerdem kann ich mich mit anderen Menschen darüber austauschen.

Ich finde das weitaus sinnvoller, als meinen Kopf mit Gedanken zu füllen, die mir nicht zuträglich sind und die mich auf keinen Fall weiterbringen.

Ich sage es einmal so, es ist viel schöner über Love and Peace nachzudenken, als sich in einen Nachbarschaftsstreit hinein zu steigern. Love and Peace lässt mich wachsen und bei einem Streit, kann man ganz schnell zum Wurm werden.

Ich bin Dankbar für dieses wundervolle Thema „Bescheidenheit“ im Gottesdienst, denn es hat mich wirklich angeregt, meine eigene Bescheidenheit zu definieren.

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