Die Wiese ohne Ziegen

Heute Nacht hat es ordentlich geschüttet und pünktlich zum Aufstehen hat es brav aufgehört. Die Natur hat den Regen dankbar aufgesaugt und sie wird sicher kurz in dieser grauen Gegend erblühen.
Wir wollen in Richtung der Ziegenwiese, denn Andre möchte das wir ihr ein paar Grüße senden. Seltsam, auf dem Navi ist der Poi weg, dafür aber auf OpenStreetmap nur das dort kein Weg zur Ziegenwiese eingezeichnet ist. Egal, wir haben den Weg noch etwa im Gehirnkasten. Einen Straße vorher, die wir letztes Jahr auch versucht hatten, biegen wir nach Links zum Meer ab. Jetzt ist hier keine Baustelle mehr und wir rollen durch aufgeschüttetes und planiertes Land für Gewächshäuser zum Strand herunter. Prima, hier steht nur ein Auflieger, ein ehemaliger Gefangenentransporter, beide very british und ein Postkögel, very Norddeutsch. Die Ziegenwiese ist etwa 2 Kilometer entfernt und recht gut mit den rollenden Hütten bestückt. Wir stehen keine zehn Meter vom Wasser und das Meer rauscht herrlich. Allerdings tut der Ölofen sein Teil um eine angenehme kuschlige Atmosphäre am Abend zu herzustellen, Tir Na N’Og schaukelt im ruppigen Nordwind.

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Heute Morgen am Puerto de Mazarron

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Unsere neue Aussicht

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Der Blick aus der Haustür

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Einsam

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Das Sonnenlicht lässt die Farben erblühen

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Besuch bei der Ziegenwiese

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Hier ist richtig was los!

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Die Ziegenwiese im Mittagslicht

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