Vorbereitungen, oder wie bau ich fachmännisch einen Wassertank unter das Wohnmobil

Spanien und die Sonne warten auf uns!
Der Wassertank!

Verschlussblech aus VA

Verschlussblech aus VA

Der montierte Kugelhahn

Der montierte Kugelhahn

Falsch gebohrt!

Falsch gebohrt!

Spanien, ach ja, der zweite Wassertank, den wollte ich ja noch gegen einen Größeren tauschen!
Auf dem Boden liegt noch einer, keine Ahnung mehr wo der her ist, irgendwo ergattert sicher. Ach du ahnst es nicht, der Vorgänger hat so viele Löcher reingefräst, er sieht fast wie ein Schweizer Käse aus. Also muss meine bewährte VA-Plattenmethode herhalten. Ich habe aus einem Rest V2A Blech 50×50 mm Plättchen geflext die mit Dichtmasse über die Löcher geschraubt werden. Acht Stück brauche ich, wobei eine Abdeckung für den äußeren Wasserhahn herhält. Nach einer Trocknungsnacht bin ich also dabei den Tank unter das Wohnmobil zu bauen. Es ist fast alles fertig und ich muss nur noch an der passenden Stelle drei zusätzliche Löcher für die Wasserentnahme und Entlüftung einfräsen. Ah denke ich, dreh den Tank mal lieber so wie er wirklich eingabaut ist damit ich die Löcher nicht an der falschen Seite reinfräse. Was passiert also? Ich fräse und fräse, drei mal also. und na? Was wohl? Ich denk mich trifft der Schlag genau auf der verkehrten Seite!!!! In mir steigt Wut auf, pure Wut! Fast fertig und dann noch mehr sinnlose Löcher im Tank! Ich kann mich kaum noch einkriegen! Zum Glück geht gerade die Glocke der Achtsamkeit auf dem Smartphone und ich komme schnell wieder runter! Was soll’s ist passiert. Also ab in die Halle das VA Blech steht ja noch griffbereit und ein 200×50 mm Blech zurechtgeflext, Löcher rein und jetzt steht der Tank warm und trocken bis Morgen in der Bude. Eigentlich wollte ich fertig sein. Also erst nächstes Jahr! 🙂

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